Donnerstag, 15. November 2012

"Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder

Heute möchte ich euch gerne etwas über den neueste Zugang in meinem Backbuchregal berichten:
Nachdem ich vor kurzem beim Durchblättern der BUNTE gelesen hatte, dass ein neues Buch am Patisseriehimmel erschienen ist, nämlich
Die hohe Schule der Patisserie" von Christophe Felder
hat mich das erstmal sehr neugierig gemacht.

Kennt jemand zufällig Christophe Felder? Das ist quasi der "Godfather of  Macarons" und generell der zeitgenössischen französischen Patisserie!
Ein Klick zu Amazon, wo ich mir gleich mal das Inhaltsverzeichnis anschauen konnte, und es war um mich geschehen, trotz des doch sehr stolzen Preises von 69€. Ich musste dieses Buch haben, und zwar UNBEDINGT!
Es gibt nun mal einfach Sachen, die man sofort haben muss und die einfach nicht bis Weihnachten warten können... ;)

Tadaaaaa  das ist der dicke Schinken :)



Das Buch ist unterteilt in

- Teige und Tartes
- Cremespeisen
- süße Dekoration
- klassische Torten
- Schokoladige Leckereien
- Adventsbäckerei
- Macarons-Variationen (allein für die 20 (!!!) verschiedenen Rezepte lohnt sich der Kauf!)
- Brioches und Plundergebäck
- Petit Four und Mignardises

Monsieur Felder hat vor einigen Jahren begonnen, ein Konzept namens "Schule der Patiserrie" zu entwickeln. Bereits 2005 ist mit dem Buch "Adventsbäckerei" der erste Band erschienen und in diesem 800 Seiten (!!) dicken Band sind jetzt alle 8 bisher veröffentlichten Bände zusammengefasst.

Auf den reich bebilderten Seiten gibt es ganze 210 leckere Rezepte zum Nachbacken und mit den 3200 Fotos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, sollte es auch Hobby-Patissiers möglich sein, die hohe Kunst der Patisserie zu erlernen.
Ich werde mich dann vermutlich bald für ein paar Wochen Monate in meiner Küche einschließen müssen, um damit anzufangen. :)

Vorher stellt sich noch die Qual der Wahl, mit was ich überhaupt beginnen soll. Vielleicht mit

  • Créme Brulee mit Vanille und Limettenzesten?
  • Windbeuteltörtchen?
  • Apfelauflauf Elsäßer Art (mit flambierten Äpfeln und überbackener Vanillecreme)?
  • Schoko-Himbeer-Küchlein?
  • Salziger Butterkaramel in Schokolade?
  • Zuckerrosen (nicht aus Blütenpaste, sondern richtigem Zucker)?
  • Maracuja-Schokoladen-Macarons?
  • Mango-Macarons-Torte (hui, was ist das denn?)?
  • Heiße Schokolade mit Zimtkaramel?
  • Petit Four in allen Variationen?
  • Zitronen-Basilikum-Macarons (das hört sich auch sehr interessant an!)?

oder, worauf ich schon ganz besonders gespannt bin:

Die Macarons-Pyramide! <3 <3 <3

Jedes Rezept ist ausführlichst erklärt, oft gibt es auch noch extra Tips. Es werden auch Basics erklärt, wie z.B. warum man zum Zucker kochen einen Topf mit dickem Boden verwenden sollte. Ich persönlich finde immer wichtig, auch das warum hinter einer Technik zu lernen. 

FAZIT: Ohne bisher auch nur die kleinste Kleinigkeit nachgebacken zu haben, liebe ich dieses Buch jetzt schon und freue mich total auf  auf meine ersten Experimente daraus.

Donnerstag, 8. November 2012

Mehr Cake Pops für Alle!

Jeder, der schonmal Süßes (am besten selbstgebacken) verschenkt hat, kennt dieses schöne Gefühl: Die Überraschung und Freude im Gesicht des Beschenkten und der glückselige Blick beim Genießen der Köstlichkeiten.
Ich verschenke sehr gerne Törtchen und Co. und als Rezeptionistin in einem Hotel freue mich auch immer sehr, wenn Gäste Süßes mitbringen. Stammgäste aus Zürich bringen mir z.B. gelegentlich mal leckere Luxemburgerli mit.

Seit unserer Hochzeit 2006 besuchen mein Schatz und ich immer wieder gerne unser kleines Lieblingshotel im Salzkammergut. Vor einiger Zeit habe ich es mir dann angewöhnt, Selbstgebackenes wie Macarons oder Cake-Pops  mitzubringen. Die Freude ist dort natürlich immer groß und mich selbst freut es auch jedes Mal aufs Neue jemanden mit Naschwerk glücklich zu machen :)

und deshalb finde ich:
Schenkt mehr Törtchen! :)

Gebacken habe ich meine Schoko Cake Pops, kuvertiert mit Vollmilch- und Zartbitterkuvertüre und dekoriert mit Krokant, essbaren Goldstaub und Cassispulver.



Kleiner Präsentationstip: Ich habe mir im Baumarkt eine riesige Styroporplatte für unglaubliche 1,50€ gekauft, diese auf Tortenkartongröße zugeschnitten und mit Geschenkpapier beklebt.
Die Cake Pops hatte ich vorher schon mit Cellophanpapier und Geschenkband eingepackt und dann einfach in das Styropor gesteckt. War zwar etwas mehr Aufwand als wenn ich die Küchlein einfach nur in den Karton gelegt hätte, aber es sieht einfach besser aus. :)


Die kleinen Boxen habe ich übrigens bei der Schönhaberei bestellt und mit Bändern aus der Drogerie sowie kleinen Papieranhänger von Casa di Falcone geschmückt.
Den großen Tortenkarton gibts bei Amazon (und nein, ich habe keine Ahnung, was ich mit 50 bzw jetzt noch 48 Tortenkartons machen will :D)
BLOG TEMPLATE BY DESIGNER BLOGS