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Mittwoch, 8. April 2026

Oreo Cookies mit Creme - soooo lecker


Ich muss euch etwas gestehen: Ich mag keine Oreos. Sie sind mir einerseits zu süß und gleichzeitig zu herb, weshalb ich andere Süßigkeiten erheblich lieber mag. Was ich aber liebe: Mit Oreos backen. Ich habe u.a. schon eine extrem leckere Oreo-Torte gebacken oder diesen sehr guten Oreo-Cheesecake mit Himbeeren. 
 
Letztens habe ich ein neues Oreo-Rezept entwickelt: Oreo Cream Cookies. Das sind superschokoladige Cookies mit Keks-Stückchen im Teig, getoppt von einem cremigen weiße Schokolade-Oreo-Frischkäse-Frosting, dekoriert mit noch mehr Oreos. Die waren sooooo lecker! Diese Cookies waren Teil meines Krümelmonster-Sweet Table, den ich mir zu meinem Geburtstag gebacken habe.
 
 
 
Außer diesen Cookies gab es auch noch blaue Salzkaramell-Macarons, Krümelmonster- und Keks-Cakesicles (oder wie mein Krümelmonster immer sagt "Keks-Sicles") und eine Schoko-Himbeer-Torte in Form eines Cookieglases mit einem Krümelmonster aus Fondant und Royal Icing als Krönung. 
Ich fand alles sehr lecker, aber die Cookies waren mein Favorit. Und deshalb bekommt ihr jetzt mein Rezept dafür.  
Unter dem Rezept zeige ich euch noch ein paar Fotos meines Sweet Tables.  
 
Für extra dunkle Cookies habe ich schwarzen Kakao verwendet, wenn ihr den nicht extra kaufen möchtet (im Internet oder z.B. bei Edeka), könnt ihr auch einfach Backkakao verwenden, dann sind die Cookies evt. nicht ganz so dunkel.
 
Krümel und ich mit unserem Sweet Table 
 


Oreo Cookies mit Cremetopping
für 17 Stück 

Für den Teig:
4 Oreos
110 g Butter
100 g Zucker
100 g brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
220 g Mehl
25 g schwarzer Kakao
1/2 Teel. Backpulver
1/2 Teel. Natron
1/2 Teelöffel Salz

Oreos in ca. 0,5cm große Stücke schneiden. Butter schmelzen, in die Schüssel der Küchenmaschine geben und etwas abkühlen lassen.
Zucker, braunen Zucker und Vanillezucker dazugeben und mit dem Paddelaufsatz 1 Minute lang rühren. Ei einrühren.
In einer separaten Schüssel Mehl, schwarzer Kakao, Backpulver, Natron und Salz vermischen. Mehlmischung zur Buttermischung dazugeben und kurz einrühren. Oreostücke unterrühren. Teig abgedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Teig abwiegen, 17 Kugeln (je ca. 40g) abmessen und erneut 1 Stunde im Kühlschrank kühlen (oder über Nacht).

Ofen auf 170ºC Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Tiefgekühlte Teigkugeln mit etwas Abstand auf das Backpapier geben und 9-10 Minuten backen, bis sie fertig aussehen. Auskühlen lassen, erst nach dem Auskühlen werden die Cookies fest.


Für die weiße Schoki-Oreo-Creme
120 gr weiße Schokolade
60 g Sahne
70 g Oreos
130 g weiche Butter
2 Teel. Vanillezucker
160 g Frischkäse

Für die Dekoration:
9 Oreos, halbiert 
2-3 Oreos, grob zerkleinert 

Schokolade im Wasserbad schmelzen, Sahne dazugeben und rühren, bis eine homogene Ganache entstanden ist, komplett auskühlen lassen. Oreos mit einem Mixer so fein wie möglich mahlen und 1 Essl. Brösel für die Deko beseite stellen. 
Butter mit Vanillezucker cremig rühren, Ganache dazugeben und 1 Minute aufschlagen. Oreobrösel einrühren.
Zum Schluss Frischkäse dazugeben und kurz (ca. 3-5 Sekunden auf hoher Stufe) einrühren.

Die Creme in einen Spritzbeutel mit Lochtülle geben und spiralförmig von innen nach außen auf die Cookies spritzen. 
Mit je einem halben Oreo, Oreo-Staub und gröberen Oreo-Stückchen dekorieren. 
 
Die Cookies schmecken am ersten Tag am besten, sind aber auch am zweiten Tag noch mega lecker. Zum 3. Tag kann ich nichts sagen, da waren keine mehr da. :) 
 
 
Mein Krümel feierte übrigens auch Geburtstag, da er an dem Tag genau zwei Jahre bei uns wohnt. Zwei Jahre, in denen ich komischerweise viel mehr Cookies und Kekse gebacken habe, als in den Jahren davor.  
 Bei 8 Kindern wren 75 Cake Pops perfekt gewesen, bei 12 Kindern sind das fast zuwenig. Das wären dann nur ca. 6 Cake Pops pro Kind und wenn wir auch noh Cakesicles machen (die etwas größer sind), wären es noch ca. 4-5 Stück für jede. Dann wären sie vermutlich auch zu früh fertig.  Bei 8 Kindern wären 75 Cake Pops perfekt gewesen, bei 12 Kindern sind das fast zuwenig. Das wären dann nur ca. 6 Cake Pops pro Kind und wenn wir auch nocCakesicles machen (die etwas größer sind), wären es noch ca. 4-5 Stück für jede. Dann wären sie vermutlich auch zu früh ferti

Babykrümel auf seiner Keksglas-Torte
 
Zwei sehr gute Freunde. )







 
 

 
 

Dienstag, 15. April 2025

Pina Colada Cookies aka Spiegeleier Kekse

Vor zwei Wochen war mein Geburtstag und ich habe das allererste Mal seit 2020 (da musste ich meine Feier aus bekannten Gründen leider spontan absagen) wieder ein paar Freunde eingeladen. 
Endlich hatte ich mal wieder die Gelegenheit, ein wenig mehr zu backen und einen kleinen Sweet Table zu kreieren. Außer den Pina Colada Cookies gab es auch noch eine Heidelbeer-Zitronen-Torte, Popcorn-Macarons, Carrotcake-Cakesicles in Hasenform und Cake Pops mit derselben Füllung. 
Und auch wenn die Cookies vielleicht am langweiligsten aussahen, geschmacklich waren sie mein Favorit des Sweet Tables. 
 

 
Knuspriger Kokosteig mit leichter Rumnote, eine fluffig-aromatische Mascarpone-Kokoscreme und das Ganze getoppt mit einem süßen Ananascurd 
- Konsistenz und Geschmack war hier einfach perfekt. 
 
Der Keksteig wird übrigens nach dem kugeln tiefgekühlt und kann deshalb einen Tag vorher oder auch Wochen vorher (ich habe sie 1 Woche vorher gemacht) zubereitet werden. Ich persönlich mag solche Rezepte ja sehr gerne, wenn man die Arbeitsschritte etwas aufteilen kann und dann am Geburtstag nicht zuviel Arbeit hat. 
Lustigerweise sehen die Kekse ein bisschen aus wie Spiegeleier, deshalb passen sie auch perfekt zu Ostern. Falls Kinder mitessen, könnt ihr den Rum natürlich auch einfach durch 2 Essl. Milch ersetzen. 


Pina Colada Cookies mit Kokoscreme und Ananascurd  
„Cookie Spiegeleier“
(15 Stück)

Für die Kokos-Rum-Cookies:
110 g Butter
90 g Zucker
90 g brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei, L
220 g Mehl
1/2 Teel. Backpulver
1/2 Teel. Natron
40 g Kokosflocken
2 Essl. Rum (oder Milch)
1/4 Teelöffel Salz

Butter schmelzen und in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Zucker, braunen Zucker und Vanillezucker dazugeben und mit dem Paddelaufsatz 1 Minute lang rühren. Ei einrühren.
In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver, Backpulver, Kokosflocken und Salz vermischen. Mehlmischung und Rum zur Buttermischung dazugeben und kurz einrühren. Teig abgedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Kugeln mit 40 g abmessen und tiefkühlen (dieser Arbeitsschritt kann auch schon einige Tage/Wochen vorher gemacht werden). 
 
Ofen auf 170ºC Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. 6 Kekse auf das Backblech geben und 10-11 Minuten backen, bis der Rand leicht braun wird. Auskühlen lassen.

Für die Kokos-Creme:
200 g Mascarpone
1 Teelöffel Vanilleextrakt
50 g Puderzucker
120 g Sahne
60 g cremige Kokosmilch 

Alle Zutaten in eine Schüssel der Küchenmaschine geben und mit dem Schneebesenaufsatz auf hoher Stufe aufschlagen, bis die Masse schön cremig und fest ist. Sofort verabeiten.  

Für das Ananascurd:
200 g reife Ananas
ca. 10 g Zucker (nach Geschmack bzw Süßegrad der Ananas)
1 Eigelb, L
27 g Butter

Ananas in Stücke schneiden und fein pürieren. Mit Zucker in einen Topf geben (abschmecken) und einmal aufkochen lassen. Topf vom Herd nehmen, Eigelb mit der Stärke verquirlen und unter rühren mit einem Schneebesen in das heiße Püree geben. Püree in einen Metallschüssel geben und auf ein heißes Wasserbad stellen. Unter ständigem Rühren mit einem Teigschaber auf mittlerer Hitze erhitzen, bis die Masse eindickt (ca. 82 Grad). Schüssel vom Topf nehmen und die Butter einrühren. Mit Frischhaltefolie direkt über dem Curd abdecken und komplett abkühlen lassen.
Es wird wahrscheinlich etwas Curd übrig bleiben, das schmeckt auch sehr lecker auf einem Brot.

Zusammenbau:
Kokoscreme sowie Ananascurd jeweils in einen Spritzbeutel mit Lochtülle geben. Zuerst mit der Creme einen äußeren Ring auf den ersten Keks spritzen und dann eine dünne Schicht Creme in der Mitte verteilen. Nun das Curd in die Mitte geben.
Die Kekse schmecken frisch am allerbsten, sind aber auch am zweiten Tag noch vorzüglich. 



Samstag, 27. April 2013

Schokoladen-Cassis-Macarons für Zartbitterfans (mit Rezept)

Auf vielfachen Wunsch gibt es nun das Rezept für die Schokoladen-Cassis-Macarons, die ich für meinen Schokoladen-Sweet-Table gebacken habe.
Viel Spaß beim Nachbacken und genießen!


Schokoladen-Cassis-Macarons

Die Macarons gemäß dem Grundrezept backen, nur statt der gelben Farbe lila Farbpaste dazugeben. Wem das dann nicht lila genug ist, pudert mit einem Pinsel VOR dem Backen  noch etwas lila Pulverfarbe über die Macarons.

Creme
200 gr Zartbitterschokolade
200 gr Sahne
70 + ca 50 gr Cassisgelee

Die Schokolade hacken, Sahne zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und die Schokolade dazugeben. Rühren, bis keine Stückchen mehr enthalten sind. 70 gr Gelee unterrühren und abkühlen lassen.
Die Macaronshälften der Größe nach sortieren und je eine Hälfte mit etwas Gelee bestreichen.
Die Ganachecreme mit dem Handrührgerät kurz aufschlagen, bis sie cremig-fest ist. In einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und Tupfer auf die Macaronshälften mit Gelee spritzen. Die andere Macaronshälfte auf die Creme setzen und leicht festdrücken, so dass die Creme bis zum Rand reicht.

TIP: 
Sehr schokoladiges und herb-fruchtiges Rezept. 
Wer es (so wie ich) nicht ganz so zartbitterig mag, 
nimmt einfach 160 gr Sahne und 240 gr Vollmilchschokolade.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Winter Sweet Table in gold und rosa

Vor gar nicht so langer Zeit habe ich mich gefühlte drei Tage in meiner Küche verschanzt und zum Wiesn-Beginn dieses Jahr einen Wiesn-Sweet-Table gebacken/kreiert. Als ich damals kurz vor dem Eintrudeln der Gäste endlich fertig mit backen und aufbauen war, schwor ich mir, so ein riesiges Backprojekt NIIIIEEEEmals wieder zu machen.
Noch am selben Abend änderte ich diesen Gedanken aber schon zu einem "nicht so schnell wieder" und jetzt -2,5 Monate später- stand doch schon mein nächster Sweet Table in den Startlöchern.
Passend zur Jahreszeit sollte es ein Winter-Dessert-Tisch mit Macarons-Tower werden. Da ich es liebe neue Rezepte zu kreieren, habe ich mir zuerstmal Gedanken gemacht, welche Geschmacksrichtungen ich verwenden möchte und dann versucht die einzelnen Ideen umzusetzen.

Ich hatte dieses Mal keine Zeit zum Testbacken wie zur Wiesn, deshalb  kam die ein oder andere spontane Eingebung dazu. So hatte ich für die Füllung der Orange-Marzipan-Macarons zuviel Marzipan angerührt, das ich dann kurzerhand in den Teig der Bratapfel-Cupcakes mit reingerührt habe. Lecker!!

Für dieses Buffet konnte ich auch gleich meine wunderwunderschöne neue rosafarbene Tortenplatte nutzen. Den Macarons-Turm hatte ich schon länger geplant und die Platte ist die perfekte Ergänzung dazu.
Nochmal vielen lieben Dank liebster Jens für dieses tolle Vor-Weihnachtsgeschenk! <3




Gebacken habe ich Lebkuchen-Cake Pops mit Zartbitter und Vollmilchkuvertüre (die waren als allererstes weg).
Mein Schatz hat mir beim Kuvertieren geholfen und sich dabei künstlerisch etwas ausgelebt. :)



Der Macarons-Turm mit Orange-Marzipan-Macarons, Erdnuss-Karamel-Macarons und Zimt-Vanille-Macarons.

 


Bratapfel-Marzipan-Cupcakes mit Vanillecreme und selbstgemachtem Zuckerschneesternen.



Lebkuchen nach dem Rezept meiner Oma in Schneeflocken- bzw. Apfelform.



Choc-O-Kiss Cupcakes im Miniformat

 

Die restlichen Rezepte und das Making Of des Macarons-Turms werd ich euch in den nächsten Tagen aufschreiben.

Dienstag, 20. November 2012

Zitronen-Basilikum-Macarons (mit Rezept)

Wie ich euch letzte Woche ja schon berichtet hatte, habe ich ein neues Lieblings-Backbuch, die Hohe Schule der Patisserie mit wahnsinnig vielen tollen Rezepten drin. Die Frage war also: Was soll ich nur als erstes ausprobieren? Die Entscheidung fiel mir bei dieser unglaublichen Auswahl wirklich nicht leicht, aber letztendlich habe ich mich dann für die Zitronen-Macarons mit Basilikum entschieden.

Monsieur "Zuckerbäcker" hat als Macarons-Basis zwei verschiedene Rezepte aufgeschrieben und zwar einmal Macarons aus französischer und einmal aus italienischer Meringemasse. Die französische Variante ist so ähnlich wie die Macarons-Rezepte, die ich bisher immer verwendet hatte. Der Monsieur empfiehlt aber dringend die italienische Variante (aus rohem Eiweiß und gekochtem Zucker), laut ihm ist "die Methode (der französischen Meringemasse) einfacher, führt aber nicht immer zum gewünschten Ergebnis."

Für eine italienische Meringemasse benötigt man unbedingt ein Zuckerthermometer! Das hatte ich mir aber schon vor einiger Zeit besorgt, also konnte es direkt losgehen.

Bitte nicht wundern, dass dieses Rezept etwas länger geworden ist - es ist eben ein Profi-Rezept, in dem sehr viele Tips und Tricks notiert sind und es lohnt sich wirklich es auzuprobieren. ;)


Zitronen-Macarons mit Basilikum (von Christoph Felder)
für etwa 40 Macarons

Für die Creme:
1/2 Blatt Gelatine
140 gr Eier (3 mittelgroße Eier, abwiegen ist hier wichtig)
135 gr feinster Backzucker
130 ml Zitronensaft (etwa 2,5 Zitronen)
10 Basilikumblätter (mittelgroß)
175 gr Butter, in Stücke geschnitten
30 gr gemahlene Mandeln (am besten ohne Schale)

Zunächst die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Die Eier in einen Topf mit schwerem Boden geben (Edelstahl oder noch besser Kupfer), den Zucker hinzufügen und alles leicht mit dem Schneebesen verrühren.
Den Zitronensaft unter Rühren dazugießen und die Mischung bei mittlerer Wärmezufuhr erhitzen.
Die Basilikumblätter kurz vor dem Aufkochen groß zerrupft dazugeben. Die Masse unter ständigem Rüren erhitzen, bis sie kurz aufwallt und eindickt.

 

Vom Herd nehmen und die abgetropfte Gelatine einrühren. Die Creme durch ein feines Sieb auf die Butterstücke passieren.
Alles etwa 1 Minute mit einem Stabmixer verrühren, bis eine glatte, glänzende und homogene Mischung entstanden ist.

 

Die gemahlenen Mandeln unterrühren. Die Creme direkt auf der Oberfläche mit Klarsichtfolie abdecken und mindestens 2 Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

Für die Macarons-Masse:
200 gr gemahlene, geschälte Mandeln
200 gr Puderzucker
50 ml Wasser
200 gr feinster Backzucker
2x 75 gr Eiweiß (präzises Abwiegen ist hier wichtig!)
etwas gelbe Pastenfarbe

Den Backofen auf  170 Grad Umluft vorheizen. Alle Zutaten präzise abwiegen.
Die Mandeln und den Puderzucker sieben und mischen.
Das Wasser und den Zucker in einem Topf mit schwerem Boden geben (Edelstahl oder Kupfer),  verrühren und bei mittlerer Wärmezufuhr erhitzen.
Zuckerkristalle, die sich während des Kochens am Topfrand absetzen, mit einem sauberen, mit kaltem Wasser befeuchteten Pinsel abwischen.
Das Zuckerthermometer in den Sirup stellen und die Temperatur kontrollieren. Es soll auf 118-119°C erhitzt werden.
In der Zwischenzeit 75 gr Eiweiß in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben.
Das Thermometer im Auge behalten. Wenn es 114°C anzeigt, die Küchenmaschine auf höchster Geschwindigkeit laufen lassen.

 

Sobald 118-119° erreicht sind, den Topf von der Kochstelle nehmen, die Küschenmaschine auf mittlere Geschwindigkeit zurückschalten und den Sirup in einem dünnen Strahl in den Eischnee laufen lassen, dabei am Schüsselrand entlanggießen, um heiße Spritzer zu vermeiden.
Sobald der Sirup vollständig eingearbeitet ist, die Meringemasse bei hoher Geschwindigkeit weiterschlagen, bis sie abgekühlt ist.

In der Zwischenzeit die restlichen 75 gr Eiweiß zu der Mandel-Zucker-Mischung geben und verrühren. Es soll eine feste Mandelmasse entstehen.

 

Die Küchenmaschine abstellen: Die Meringemasse ist jetzt glatt, glänzend und fest (der Fachmann nennt das "zur Vogelnase" geschlagen, weil die Masse wie ein Schnabel an der Spitze des Rührbesens hängen bleibt.
Wenn die Meringemasse lauwarm abgekühlt ist, die gelbe Pastenfarbe unterschlagen, sodass eine leuchtend gelbe, glatte und glänzende Masse entsteht.
Die Temperatur der Meringemasse mit der Fingerspitze prüfen: Sie sollte sich kaum wärmer als die Haut anfühlen.

 

Mit einem Gummispatel etwas Meringemasse entnehmen und zu der Mandelmasse geben. Die Mandelmasse geschmeidig rühren. Die restliche Meringemasse dazugeben und unterheben, dabei mit dem Gummispatel über den Schüsselboden fahren.Alles weiter gründlich verrühren, bis eine homogene, zähflüssige Masse entstanden ist.

In einem Spritzbeutel mit Lochtülle geben und Tupfen auf die mit Backpapier ausgelegten Backbleche spritzen. Im vorgeheizten Ofen nacheinander jeweils 10-12 Minuten backen, dabei die Bleche nach der Hälfte der Zeit um 180 Grad drehen.

Die fest gewordene Zitronencreme in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen auf jeweils eine Seite der Macarons mit der Creme einen dicken Tupfer aufsetzen und eine andere Macaronsschale aufsetzen. Im Kühlschrank fest werden lassen.

TIP: Die Creme nach Möglickeit am Vortag zubereiten, damit sie ausreichend Zeit hat, um fest zu werden. Auch ohne Basilikumblätter schmecken diese Macarons ganz köstlich.

MEIN FAZIT: Ein unglaublich leckeres Rezept, das den größeren Aufwand auf jeden Fall lohnt. Ich werde in Zukunft vermutlich nicht immer nach dem Rezept mit dem gekochten Zuckersirup meine Macarons machen, finde es aber schön, eine Alternative zu haben.
Wenn die Macarons absolut umwerfend werden sollen -->italienische Meringecreme machen und wenn man nicht soo viel Zeit hat --> französische Meringecreme machen.
Vom Basilikum war nicht wirklich was zu schmecken, da würde ich beim nächsten Mal entweder mehr Basilikum nehmen oder einfach nur diese Zitronen-Macarons ohne Basilikum machen.
Die Creme an sich ist recht zitronig-sauer, aber in Verbindung mit den süßen Macaronsschalen schmecken sie perfekt.
Dieses Rezept ergibt übrigens drei Bleche und nicht zwei wie bei meinen anderen Rezepten. 

Montag, 7. Mai 2012

Cassis-Macarons mit Rezept

Leider war ich die letzten Tage etwas außer Gefecht gesetzt, weshalb ich mich schonen musste und leider weder backen noch bloggen konnte. Aber jetzt gehts mir endlich wieder gut und ich darf euch gleich mal mein neuestes Back-Experiment vorstellen. :)


Seit ich das allererste Mal Macarons gebacken habe, wollte ich unbedingt mal welche mit Cassis-Geschmack machen. Im Internet habe ich kein vernünftiges Cassis-Macarons-Rezept gefunden, also habe ich einfach wieder selbst etwas zusammengebastelt.

Cassis-Macarons
Teig für ca 50 Baiserhälften
90 g Eiweiß (3 kleine Eier, das Abwiegen ist ESSENTIELL wichtig)
1 Prise Salz
30 g Zucker (am besten "Feinster Backzucker")
200 g Puderzucker
110g geschälte, gemahlene Mandeln (am besten geschälte Mandeln selbst mahlen, die fertig gemahlenen Mandeln sind immer mit Schale und das sieht dann unschön aus)
lila Lebensmittelfarbe (Pulver oder Paste, keine Flüssigfarbe verwenden)
evt. etwas lila Pulverfarbe
(Falls du das allererste Mal Macarons backen möchtest, bitte folgenden Text lesen:
Für den Teig habe ich wieder das Rezept von Letizia genommen, das ist wirklich bombensicher. Wenn man noch nie Macarons gebacken hat, empfehle ich allerdings dringend, sich ihren Blogbeitrag inkl. der Videos anzuschaun. Die Videos sind zwar auf französisch, aber man sieht doch einige interessante Details, z. B. welche Konsistenz der Teig haben sollte.)
Die gemahlenen Mandeln nochmal mahlen, mit dem Puderzucker vermischen und mit einem feinen Sieb sieben. Das Eiweiß mit dem Salz nicht ganz steif schlagen, die 30 g Zucker dazugeben und zu festem Baiser schlagen. Nun kann die lila Pastenfarbe dazugegeben werden und esslöffelweise die Mandel-Zuckermischung. Mit einem Teigspachtel immer wieder vorsichtig unterheben. Zum Schluss sollte man eine dickflüssige Masse haben, die langsam vom Spachtel läuft. 
Als nächstes einen Spritzbeutel mit Lochtülle mit der Masse füllen. Auf Backpapier ca 3 cm große Kreise spritzen, das werden ca 2 Backbleche. (am besten ein normales Blech nehmen, auf einem Rost verlaufen die Teigklekse) 
 Falls die Masse etwas fester ist und die Häufchen oben nicht glatt, einfach das Blech in die eine Hand nehmen und mit der Anderen von unten gegen das Blech klopfen. Besonders schön sehen die Macarons aus, wenn man nun etwas lila Pulverfarbe auf die Teiglinge streut.
Nun müssen die Teiglinge noch 20 Minuten ruhen, währendessen den Backofen auf 140 Grad Umluft vorheizen.
Nach der Ruhezeit die Macarons für 15 Minuten backen/trocknen lassen.
In der Zwischenzeit entweder schonmal mit der Creme anfangen oder für den Backofen setzen und sich furchtbar freuen, wenn sich die ersten "Füßchen" bilden.
Auf dem Blech abkühlen lassen, dann vorsichtig vom Backpapier lösen und nach der Größe sortieren.

Cassiscreme
170 gr Puderzucker
55 gr weiche Butter
20 ml Cassissirup oder Cassislikör
1 Teel. Cassispulver
Puderzucker und Butter  mit der Küchenmaschine zu einer pudrigen Masse rühren, Cassispulver und Cassissirup oder Likör langsam unter Rühren zugeben, dann alles bei hoher Geschwindigkeit zu einer luftig leichten Masse aufschlagen.
Die Creme in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen, je eine Hälfte mit Creme bespritzen und die andere Hälfte aufsetzen.

Dienstag, 20. März 2012

Schokoladen-Macarons mit einem Hauch Himbeere

Heute bin ich endlich mal dazugekommen, die Schokoladen-Macarons für die Gewinnerinnen meines Gewinnspiels zu backen.

 

Ich wollte ja nicht einfach nur den Gewinn von Caro verschicken, sondern auch noch etwas persönliches dazugeben. Und was gibt es da besseres als selbstgemachte Macarons?

Apropos Gewinnerin: Liebe Micky, du hast etwas gewonnen! 
Melde dich doch mal, sonst muss ich deine Macarons alle selber aufessen. ;)

Meine Schoki-Macarons sind nach einem selbstgebastelten Rezept, angelehnt an Letizias Basisrezept, gefüllt mit einer leckeren Vollmilch-Ganache und etwas fruchtiger Himbeermarmelade (heute habe ich sie leider ohne Himbeermarmelade gemacht, weil mein Vorratsschrank genauso wie mein Supermarkt keines mehr hatten. Wieder gilt: Wenn du noch nie Macarons gebacken hast, schau dir vorher Letizias Blogeintrag und die Videos darin an. Sie sind zwar auf französisch, aber man kann trotzdem viel über die Arbeitsschritte und richtige Konstistenz des Teiges lernen.

Schokoladen-Macarons

90 gr Eiweiß (3 Eier)
1 Prise Salz
30 gr Zucker (am besten "Feinster Backzucker, der löst sich am besten auf)
100 gr geschälte, gemahlene Mandeln
190 gr Puderzucker
20 gr Kakao (den Echten, keinen Trinkkakao)

Die gemahlenen Mandeln nochmal mahlen, mit dem Puderzucker und dem Kakao vermischen und mit einem feinen Sieb sieben. Das Eiweiß mit dem Salz nicht ganz steif schlagen, die 30 g Zucker dazugeben und zu festem Baiser schlagen. Esslöffelweise die Mandel-Zuckermischung dazugeben und mit einem Teigspachtel immer wieder vorsichtig unterheben. Zum Schluss sollte man eine dickflüssige Masse haben, die langsam vom Spachtel läuft. 
Als nächstes einen Spritzbeutel mit Lochtülle mit der Masse füllen. Auf Backpapier ca 1,5 cm große Tupfer spritzen, das werden 2 Backbleche. Falls die Masse etwas fester ist und die Häufchen oben nicht glatt, einfach das Blech in die eine Hand nehmen und mit der Anderen von unten gegen das Blech klopfen, dadurch senken sich die Macarons noch etwas ab und werden größer. Nun müssen die Teiglinge noch 20 Minuten ruhen, währendessen den Backofen auf 140 Grad Umluft vorheizen. Nach der Ruhezeit die Macarons für 15 Minuten backen/trocknen lassen. In der Zwischenzeit entweder schonmal mit der Creme anfangen oder vor den Backofen setzen und sich furchtbar freuen, wenn sich die ersten "Füßchen" bilden. Ich backe mittlerweile meine Macaronbleche immer einzeln, da sie dann schöner werden, aber das ist wahrscheinlich auch von Ofen zu Ofen unterschiedlich.
Vollmilch-Ganache
150 gr Vollmilchschokolade
100 gr Sahne
geg. etwas Himbeermarmelade (ich nehme die "Samt" ohne Kerne)

Die Sahne zum Kochen bringen, währenddessen die Schokolade in kleine Stücke brechen und in eine Schüssel geben. Die gekochte Sahne über die Schokolade geben, kurz warten und dann solange umrühren, bis man eine homogene Masse hat, danach auskühlen lassen und kühl stellen.

Die Ganache kurz aufschlagen bis eine feste Creme entstanden ist. Die Macaronhälften der Größe nach sortieren, jeweils eine Hälfte nach Geschmack mit etwas Himbeermarmelade bestreichen. Die Ganache in einen Stritzbeutel mit Lochtülle füllen, Kreise auf die einen Hälften spritzen und die Macarons zusammensetzen.

Die Macarons immer kurz vor dem Verzehr füllen, so bleiben sie schön knusprig. 
Ich bin eigentlich kein großer Fan von Schokoladenkuchen, -Cupcakes, -Eis etc, aber in diese Schokoladen-Macarons könnt ich mich reinlegen. Sie schmecken sooo unglaublich lecker schokoladig mit ihrer leckeren cremigen Füllung, der knusprigen Hülle und dem Inneren, das fast an Brownies erinnert.

Jetzt wünsch ich euch viel Spaß beim Nachbacken!

Donnerstag, 23. Februar 2012

Zitronen-Macarons mit Lemoncurd-Füllung

Heute hab ich wieder ein neues Macarons-Rezept ausprobiert. Ich liebe ja Zitronengeschmack in Allem und deshalb wollte ich unbedingt mal Zitronen-Macarons machen.


Für die Baiserhälften habe ich einfach wieder mein Basisrezept genommen und noch etwas gelbe Lebensmittelfarbe dazugegeben.
Die Creme ist eine köstliche Lemoncurdcreme. Falls jetzt jemand nachbacken will, gibts hier wieder das Rezept:

Lemoncurdcreme:
85 gr Butter
35 gr Puderzucker
160 gr Lemoncurd

Die Butter schaumig rühren, Puderzucker dazugeben und schlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Das Lemoncurd esslöffelweise dazugeben und mit einem Spachtel unterrühren.

Durch das Lemoncurd (hier ist Eigelb enthalten) sollte die Creme immer gekühlt sein. Sie ist aber auch noch streichfähig, wenn sie frisch aus dem Kühlschrank kommt.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Montag, 20. Februar 2012

Macarons mit Salzkaramelcreme und Karamelsauce (plus Rezept)

Macarons backen macht süchtig.
Macarons essen leider auch. :D

Heute gabs Karamel-Macarons mit Fleur de Sel. <3 <3


Und wisst ihr was?
Ich habe noch niiiieeeee etwas soooo Leckeres gegessen!

Falls ihr die auch mal backen bzw. essen wollt, poste ich euch mal das Rezept.
Für den Teig habe ich wieder das Rezept von Letizia genommen, das ist wirklich bombensicher. Wenn man noch nie Macarons gebacken hat, empfehle ich allerdings dringend, sich ihren Blogbeitrag inkl. der Videos anzuschaun. Die Videos sind zwar auf französisch, aber man sieht doch einige interessante Details, z. B. welche Konsistenz der Teig haben sollte.

Teig für ca 50 Baiserhälften
90 g Eiweiß (3 kleine Eier, das Abwiegen ist ESSENTIELL wichtig)
1 Prise Salz
30 g Zucker (am besten "Feinster Backzucker")
200 g Puderzucker
110g geschälte, gemahlene Mandeln (am besten geschälte Mandeln selbst mahlen, die fertig gemahlenen Mandeln sind immer mit Schale und das sieht dann unschön aus)
geg. Lebensmittelfarbe (Pulver oder Paste, keine Flüssigfarbe verwenden)

Die gemahlenen Mandeln nochmal mahlen, mit dem Puderzucker vermischen und mit einem feinen Sieb sieben. Das Eiweiß mit dem Salz nicht ganz steif schlagen, die 30 g Zucker dazugeben und zu festem Baiser schlagen. Nun kann die Farbe dazugegeben werden (ich habe 2 Zahnstocherspitzen von der Pastenfarbe "Caramel" genommen, würde aber beim nächsten Mal etwas mehr davon nehmen.) und esslöffelweise die Mandel-Zuckermischung. Mit einem Teigspachtel immer wieder vorsichtig unterheben. Zum Schluss sollte man eine dickflüssige Masse haben, die langsam vom Spachtel läuft. 
Als nächstes einen Spritzbeutel mit Lochtülle mit der Masse füllen. Auf Backpapier ca 3 cm große Kreise spritzen, das werden ca 1,5 Backbleche. Falls die Masse etwas fester ist und die Häufchen oben nicht glatt, einfach das Blech in die eine Hand nehmen und mit der Anderen von unten gegen das Blech klopfen. Nun müssen die Teiglinge noch 20 Minuten ruhen, währendessen den Backofen auf 140 Grad Umluft vorheizen. Nach der Ruhezeit die Macarons für 15 Minuten backen/trocknen lassen. In der Zwischenzeit entweder schonmal mit der Creme anfangen oder für den Backofen setzen und sich furchtbar freuen, wenn sich die ersten "Füßchen" bilden.

Salz-Karamelsauce
60 gr Zucker
20 gr Butter
90 gr Creme Fraiche
1/2 Teel. Fleur de Sel

Den Zucker mit der Butter in einem Topf schmelzen lassen und rühren, bis ein cremiges Karamel entstanden ist (nicht zu dunkel werden lassen, sonst schmeckt das Karamel bitter), und dann das Salz dazugeben. In zwei Etappen die Creme Fraiche unterrühren und ca 3 Minuten kochen lassen.
Die Karamelsauce vor der Weiterverarbeitung auskühlen lassen.

Buttercreme
130 gr Puderzucker
40 gr weiche Butter
1 Essl. Milch
30 gr Salz-Karamelsauce

Die Butter schaumig rühren, den Puderzucker zugeben und rühren, bis die Zutaten gut vermischt sind. Langsam die Milch zugeben und wenn die Zutaten gut vermischt sind, auf der höchsten Stufe der Küchenmaschine schlagen, bis die Masse hell und fluffig ist. Nun die Karamelsauce zugeben und gut verrühren.

Als nächstes die Karamelbuttercreme in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle geben und einen dicken Cremekreis auf die Hälfte der Baiser geben. (Das Loch in der Mitte sollte etwas größer als auf dem linken Macaron sein) In die Mitte noch etwas Karamelsauce geben und die Macaron-Deckel vorsichtig daraufdrücken.




Sonntag, 19. Februar 2012

Macarons YAY

Juhuuuuu, es hat geklappt!!! Meine ersten richtigen Macarons!


Vielen Dank nochmal an Sarah für dieses Rezept, das wunderbar geklappt hat.
Ich liebe ja diese kleinen Leckereien, diese Mischung aus knuspriger Hülle, weichem Inneren und köstlicher Creme. <3 <3 <3
Mein Schatz hat schon die schokoladige Variante bei mir "vorbestellt" und ich möchte unbedingt bald noch Cassis ausprobieren. nomnomnom
Jetzt geh ich weiter Macarons naschen. :D

Samstag, 18. Februar 2012

...und es funktioniert doch!!

Vor ein paar Tagen hatte ich Großes vor. Ich wollte endlich mal vernünftige Macarons backen. Zweimal hab ich diese kleinen Leckereien bereits versucht, beim ersten Mal waren es nur normale Makronen und beim zweiten Mal sahen sie schon annähernd wie Macarons aus, allerdings ist die Hälfte der Baisers beim Backen gebrochen.
Deshalb wollte ich dieses Mal ein original französisches Rezept nehmen, bei dem man mit der Hälfte der Mandeln und des Eiweißes einen Sirup kochen muss.

"...sobald der Sirup 114C° hat, das Eiweiß auf höchster Stufe mit der Küchenmaschine zu Eischnee schlagen. Ist die Temperatur auf 118C° gestiegen, den Sirup langsam unter den Eischnee rühren...."

Sieht so aus, als ob man dafür auf jeden Fall ein Haushaltsthermometer braucht. :)

Also hab ich mir am Mittwoch bei Amazon ein Thermometer bestellt.
Am Donnerstag wars schon da. Leider hat es nicht funktioniert, weil offensichtlich die mitgelieferten Batterien leer waren.
Am Freitag habe ich versucht, ein Geschäft hier in der Nähe zu finden, dass diese speziellen kleinen Batterien hat. Leider ohne Erfolg.
Also habe ich bei der Herstellerfirma angerufen und mein Problem geschildert und sie haben mir sofort neue Batterien zugeschickt.
Die heute, am Samstag bereits da sind und siehe da, es funktioniert! Das nenn ich mal eine simple Problemlösung.


Jetzt kann das Projekt Macarons endlich weitergehen. Ich werde berichten. :)
Hat von euch schon jemand Erfahrung mit diesen leckeren Backwaren?
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